Rauch, Röstaromen und viel Geschmack vom Rost – dazu passen malzige und hopfige Klassiker. Wir empfehlen für diesen Anlass 6 Bierstile – jeweils mit kurzer Begründung und Beispielbieren aus unserem Katalog.
malzbetont · Serviertemperatur 8–10 °C. Bernsteinfarben und malzrund – historisch das im März eingebraute, über den Sommer gelagerte Bier. Heute der Inbegriff d
leicht und süffig · Serviertemperatur 7–9 °C. Das Helle ist der süddeutsche Inbegriff des Trinkbieres: goldgelb, weich, malzbetont mit dezenter Hopfung. Ein Bier der
herb · Serviertemperatur 6–8 °C. Schlank, strohgold, mit spürbar herber, aber eleganter Hopfenbittere und trockenem Abgang. Das deutsche Pils ist knochen
malzbetont, röstig, kräftig · Serviertemperatur 8–10 °C. Über Buchenholz gedarrtes Malz gibt diesem Bamberger Original sein Aroma von geräuchertem Schinken und Lagerfeuer. Polar
hopfenaromatisch · Serviertemperatur 7–9 °C. Die Geburtsstunde der Craft-Bewegung: amerikanischer Hopfen (Cascade & Co.) bringt Grapefruit und Harz auf ein solides K
hopfenaromatisch, herb, kräftig · Serviertemperatur 7–9 °C. Vom Kolonialexport zur Ikone der Craft-Revolution: kräftige Hopfengaben bringen Zitrus, Tropenfrucht und Harz, getragen